Benjamin Rolff, welche Rolle spielt Führung, wenn Veränderung zum Dauerzustand wird?

Shownotes

„Weniger Veränderung wird es nicht geben – im Gegenteil.“ Dieses Zitat von Benjamin Rolff, Leadership-Trainer und Team-Coach, bringt auf den Punkt, worum es in dieser Folge geht: Veränderung als „Normalzustand” in Organisationen und warum Führung gerade jetzt nicht Transformation predigen, sondern Orientierung schaffen muss.

Alessia und Benjamin sprechen über Veränderungsmüdigkeit, psychologische Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Autonomie und Zugehörigkeit – und darüber, warum Widerstand häufig missverstanden wird. Statt Mitarbeitende nur mitzunehmen, geht es darum, Räume zu schaffen: für echte Beteiligung, kritische Einwände und die Rückkehr von Vertrauen.

Außerdem frisch serviert: 🍝 Zynismus, Erschöpfung oder kluger Widerspruch? Wie Führung sinnvoll unterscheiden kann 🍝 Warum Zuhören der Anfang von Veränderung ist 🍝 Tools und Denkweisen für Organisationen, die Veränderungsmüdigkeit spüren 🍝 Konkrete Praxisbeispiele aus der Organisationsentwicklung

Folgt uns auf LinkedIn & Instagram: Alessia: https://www.linkedin.com/in/alessia-henoch/ Benjamin: https://www.linkedin.com/in/benjaminrolff/
Pommes al dente auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pommes-al-dente/ Pommes al dente auf Instagram: https://www.instagram.com/pommesaldente/ 🍟 Mehr zu Pommes al dente: https://www.pommesaldente.com/

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.