Benjamin Rolff, welche Rolle spielt Führung, wenn Veränderung zum Dauerzustand wird?
Shownotes
„Weniger Veränderung wird es nicht geben – im Gegenteil.“ Dieses Zitat von Benjamin Rolff, Leadership-Trainer und Team-Coach, bringt auf den Punkt, worum es in dieser Folge geht: Veränderung als „Normalzustand” in Organisationen und warum Führung gerade jetzt nicht Transformation predigen, sondern Orientierung schaffen muss.
Alessia und Benjamin sprechen über Veränderungsmüdigkeit, psychologische Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Autonomie und Zugehörigkeit – und darüber, warum Widerstand häufig missverstanden wird. Statt Mitarbeitende nur mitzunehmen, geht es darum, Räume zu schaffen: für echte Beteiligung, kritische Einwände und die Rückkehr von Vertrauen.
Außerdem frisch serviert: 🍝 Zynismus, Erschöpfung oder kluger Widerspruch? Wie Führung sinnvoll unterscheiden kann 🍝 Warum Zuhören der Anfang von Veränderung ist 🍝 Tools und Denkweisen für Organisationen, die Veränderungsmüdigkeit spüren 🍝 Konkrete Praxisbeispiele aus der Organisationsentwicklung
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